Daniel JacobsIT-Service · Nordhorn

KI und Automatisierung für Ihren Betrieb

Wiederkehrende Arbeit automatisieren – umgesetzt, nicht nur beraten.

Über KI wird viel geredet, meist bleibt es beim Ausprobieren. Ich schaue mir an, welche Arbeit in Ihrem Betrieb wirklich jeden Tag anfällt, und baue die Automatisierung dann auch – vom Auslesen von Dokumenten bis zum Assistenten, der Ihre eigenen Unterlagen kennt. Und ich sage Ihnen, wo KI nichts bringt.

Für kleine und mittlere Betriebe in Nordhorn, der Grafschaft Bentheim, im südlichen Emsland und im Grenzgebiet zu Westfalen – remote oder bei Ihnen vor Ort.

Das übernehme ich

  • Prüfen, welche Abläufe sich wirklich lohnen – und welche nicht
  • Dokumente und Belege automatisch auslesen und in Ihre Systeme übernehmen
  • Wiederkehrende Schreibarbeit automatisieren, etwa Angebote und Standardantworten
  • Assistenten, die Ihre eigenen Unterlagen kennen – Handbücher, Preislisten, Verfahren
  • Anbindung an Ihre bestehenden Programme, damit die Ergebnisse dort landen, wo sie gebraucht werden
  • Datenschutz von Anfang an: welche Daten dürfen verarbeitet werden und wo

Typische Situationen

  • Mitarbeiter tippen Angaben aus PDFs und E-Mails per Hand in Ihre Systeme
  • Sie haben KI-Werkzeuge ausprobiert, aber es ist beim Ausprobieren geblieben
  • Niemand im Betrieb weiß, welche Kundendaten in KI-Werkzeuge gegeben werden dürfen
  • Dieselben Texte werden jede Woche neu geschrieben
  • Ihr Wissen steckt in Ordnern und Handbüchern, aber niemand findet es schnell

Was KI in einem kleinen Betrieb wirklich leistet

Der größte Nutzen liegt selten im spektakulären Einsatz, sondern in der Arbeit, die jeden Tag anfällt und niemandem Freude macht: Angaben aus Belegen und Bestellungen abtippen, Unterlagen sortieren, dieselbe Auskunft zum zwanzigsten Mal formulieren. Genau dort rechnet sich Automatisierung schnell, weil die Zeitersparnis jeden Tag anfällt.

Wichtig ist die Reihenfolge. Zuerst schauen wir uns an, was in Ihrem Betrieb tatsächlich Zeit kostet – nicht, welches Werkzeug gerade neu ist. Danach entscheiden wir, ob KI die richtige Antwort ist. Oft ist die bessere Lösung eine schlichte Automatisierung ohne KI: schneller gebaut, günstiger und vor allem berechenbar in dem, was sie tut.

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

Sobald Kundendaten, Belege oder Personalunterlagen ins Spiel kommen, ist die Frage nicht mehr nur technisch. Für jede Verarbeitung braucht es eine Rechtsgrundlage, und wer welche Daten wohin gibt, muss dokumentiert sein. Das kläre ich mit Ihnen, bevor irgendetwas eingerichtet wird – nicht hinterher.

In der Praxis heißt das: Verarbeitung möglichst in der EU, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem jeweiligen Anbieter, und für alles, was besonders sensibel ist, gar keine Übermittlung nach außen. Bei Personal- und Buchhaltungsdaten bin ich besonders zurückhaltend – das ist die Domäne, aus der ich hauptberuflich komme, und ich weiß, was dort schiefgehen kann.

Das gehört bewusst nicht dazu

  • Ich entwickle keine eigenen KI-Modelle und trainiere keine. Ich setze vorhandene Werkzeuge dort ein, wo sie Ihrem Betrieb Arbeit abnehmen.
  • Ich verkaufe keine Workshop-Reihen und keine Strategiepapiere. Am Ende soll etwas laufen, das Ihnen Arbeit erspart.
  • Ich rate ab, wenn sich der Aufwand nicht rechnet. Das kommt vor und ich sage es Ihnen dann auch.

Wenn die Ergebnisse in Ihren bestehenden Programmen landen sollen, gehört das zu den Schnittstellen: Schnittstellen & Integrationen

Häufige Fragen

Was kostet die Einführung von KI in unserem Betrieb?

Das hängt vollständig davon ab, was automatisiert werden soll – das Auslesen eines Belegtyps ist etwas anderes als ein Assistent auf Ihrem gesamten Handbuchbestand. Deshalb steht hier kein Preis: Ich schätze den Aufwand nach einem kostenlosen Erstgespräch und nenne Ihnen dann einen Festpreis, damit Sie vor der Beauftragung wissen, was auf Sie zukommt. Häufig fangen wir mit einem klar abgegrenzten Ablauf an, statt alles auf einmal umzustellen.

Dürfen wir überhaupt Kundendaten in KI-Werkzeuge geben?

Nicht ohne Weiteres. Personenbezogene Daten – Namen, Adressen, Personal- und Kundendaten – brauchen eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter (Art. 28 DSGVO). Bei Anbietern außerhalb der EU kommt die Frage des Drittlandtransfers hinzu. Das klären wir vor der Einrichtung, und in vielen Fällen lässt sich der Ablauf so bauen, dass sensible Daten den Betrieb gar nicht verlassen.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb überhaupt?

Oft ja, aber anders als erwartet. Es lohnt sich dort, wo dieselbe Handarbeit täglich oder wöchentlich anfällt – da summieren sich auch zehn Minuten schnell auf Tage im Jahr. Es lohnt sich nicht bei Aufgaben, die zweimal im Jahr vorkommen. Genau diese Unterscheidung ist der erste Schritt, und dafür brauchen Sie kein Projekt, sondern ein Gespräch.

Ersetzt KI dann unsere Mitarbeiter?

In den Betrieben, mit denen ich zu tun habe, ist das nicht die Frage. Dort ist zu viel zu tun und niemand da, der es zusätzlich macht. Automatisierung nimmt die Arbeit ab, die ohnehin niemand gerne macht, damit die Zeit für das bleibt, was Ihre Leute besser können als jede Software.

Brauchen wir dafür neue Software oder neue Rechner?

Meist nicht. In der Regel setzt die Automatisierung auf den Programmen auf, die Sie schon haben, und liefert die Ergebnisse dorthin zurück. Genau das ist der Teil, den ich sowieso mache: Systeme verbinden, damit Daten nicht per Hand wandern.

Arbeiten Sie auch außerhalb von Nordhorn?

Ja. Ich bin in Nordhorn und der Grafschaft Bentheim vor Ort, und dieser Teil der Arbeit lässt sich ohnehin gut aus der Ferne erledigen – für Betriebe im südlichen Emsland und im Grenzgebiet zu Westfalen ebenso.

Klingt nach Ihrem Vorhaben?

Beschreiben Sie kurz, worum es geht – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich helfen kann. Unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.

Passt gut dazu